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Meister Nishijima praktiziert Buddhismus seit über 60 Jahren. Er war Schüler von Meister Kodo Sawaki, einem japanischen umherziehenden Priester, der berühmt dafür war unermüdlich zu betonen, dass die Praxis des Zazen ihren richtigen zentralen Platz im Buddhismus erhält und der selbst intensiv praktizierte. Meister Nishijima wurde von Meister Renpo Niwa als Priester ordiniert, der später als Abt den Zentraltempel des Soto-Buddhismus leitete. Nishijima Roshi hat viele Bücher über Buddhismus u.a. von Dogen sowohl in Japanisch als auch in Englisch geschrieben. Über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren hat er in Japanisch und Englisch viele Vorträge gehalten, Seminare und Sesshins geleitet sowie genaue Anweisungen zum Buddhismus und vor allem zum Zazen gegeben. Deutsche Fassung: Yudo J. Seggelke

Donnerstag, 6. Dezember 2007

8. Sich niederwerfen und das Mark erlangen (Raihai-tokuzui).
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1. Wenn ihr das höchste vollkommene Erwachen (anuttara-samyak-sambodhi) übt, ist es das Schwierigste, einen Lehrer zu finden, der euch auf dem Weg führt. Obwohl dieser Lehrer jenseits der Gestalt eines Mannes oder einer Frau ist, muss er sich selbst meistern und steuern und auch ein Mensch sein, der das Unfassbare ist. Ein solcher Mensch gehört nicht zur Vergangenheit oder Gegenwart, sondern er ist ein guter Lehrer, der den Geist eines wilden Fuchses hat.

Grundprinzip: Wenn ihr Zazen praktiziert, um die höchste Wahrheit zu erlangen, mag es das aller Wichtigste sein, einen ausgezeichneten Lehrer zu finden, der den wahren Buddhismus lehrt. Es ist unwichtig, ob es ein Mann oder eine Frau ist. Der Meister muss stabil und im Gleichgewicht und ein wahrer Mensch sein, den man schwer mit Worten beschreiben kann. Er oder sie sollte nicht durch Umstände aus der Vergangenheit eingegrenzt sein, aber ein sehr angenehmer Leiter für die buddhistischen Schüler und eine Art von scharfem und wunderbaren Witz haben.

Wenn wir Buddhismus studieren wollen, ist es das aller Wichtigste, einen wirklich hervorragenden buddhistischen Meister zu finden. Dies kann niemals dadurch festgelegt werden, dass es ein Mann oder eine Frau ist. Es sollte sich unbedingt um einen Menschen handeln, der immer im Gleichgewicht des vegetativen Nervensystems lebt und es muss ein starker und stabiler Mensch sein. Gleichzeitig sollte die Meisterin oder der Meister ein wirklich wahrer humanistischer Mensch sein, und es mag wohl schwierig sein, eine solche Persönlichkeit einfach einzustufen oder einzuschätzen. Wichtig ist auch, dass Einflüsse aus der Vergangenheit keine große Rolle spielen und nicht zu Einschränkungen führen. Sie oder er sollten die Schülerinnen und Schüler gründlich und mit Einfühlungsvermögen leiten.

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2. Auf diese Weise sollten wir lernen, (achtsam wie) auf Zehenspitzen zu gehen und das Feuer auf unserem Kopf zu löschen. Wenn wir uns so verhalten, werden wir nicht durch beleidigende Dämonen verletzt. Der Vorfahre im Dharma, der sich den Arm abtrennte und das Mark erlangte, ist niemals ein anderer (als wir) und der Meister, der frei von Körper- und –Geist wird, ist schon so wie wir selbst.

Grundprinzip: Daher sollten wir Gautama Buddhas ehrlichen Anstrengungen folgen, der auf Zehenspitzen (also achtsam und vorsichtig) in seinem täglichen Leben ging, und wir sollten so aufrichtig und offen sein, als wenn wir in einer sehr gefährlichen Lage sind, als ob unser eigenes Haar brennt. Wenn wir uns so ehrlich verhalten, mag es für uns unmöglich sein, dass wir in eine üble Situation kommen und von beleidigenden Dämonen verletzt werden. Der Vorfahre Meister Taiso Eka, der seinen Arm abtrennte, um seine Aufrichtigkeit und Entschlossenheit zu zeigen, dass er nach der Wahrheit strebt, ist niemals ein anderer als ich oder Meister Dogen, diese haben ihre Sorge und ihre Fixierung auf Körper und Geist über Bord geworfen, weil sie im Gleichgewichts des vegetativen Nervensystems waren, und sie haben sich daher niemals von uns unterschieden.

Indem wir nach der Wahrheit streben, und zwar so ausdauernd und sorgsam wie Gautama Buddha, Meister Taiso Eka und Meister Dogen usw., können wir genauso ein Mensch werden wie diese Meister.

3. Da dies so ist, sollten wir hoffen, dass auch die Bäume und Steine uns lehren mögen und wir sollten hoffen, dass auch Felder und Dörfer zu uns reden und uns lehren sollten. Wir sollten die außen stehenden Pfeiler (des Tempels) fragen und wir sollten auch die Zäune und Mauern untersuchen.

Grundprinzip: In diesem Zusammenhang sollten wir erwarten, dass uns auch die Bäume und Steine die Wahrheit von Gautama Buddha lehren und auch Felder und Dörfer uns seine Lehren vortragen mögen. Wir sollten die Pfeiler, die außen an den Tempeln stehen, befragen und wir sollten die buddhistische Wahrheit auch in Zäunen und Mauern suchen.

Die wirkliche Welt oder das Universum ist selbst genau die Wahrheit und daher lehren die Bäume und Steine immer die Wahrheit des Universums und auch die Felder und Dörfer tragen uns immer die wirkliche Situation der Welt vor. Wir sollten die Pfeiler, die außerhalb stehen, fragen, was das Universum ist und wir sollten den Zäunen und Mauern zuhören, was die Welt wirklich ist.
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4. Vor langer Zeit erweckte in der Tang-Dynastie der große Meister Shinsai Joshu den Geist und machte sich als Wanderer auf den Weg. In einer (bekannten) Geschichte sagt er: "Ich werden jeden fragen, der mehr weiß als ich, also auch ein Kind von sieben Jahren und ich werde jeden lehren, der weniger weiß als ich, also auch einen Menschen von hundert Jahren."

Grundprinzip: Meister Joshi Jushin, der in der Tangdynastie großer Meister Shinsai von Joshu genannt wurde, sagte, als er den Willen erweckte nach der Wahrheit zu streben: "Auch wenn ein Mensch, der bei der Wahrheit angekommen ist, nur sieben Jahre alt ist, möchte ich ihn oder sie bitten, mich ohne Zögern die buddhistische Wahrheit zu lehren, wenn er oder sie beim Studium des Buddhismus fähiger ist als ich. Ich würde auch jemanden die buddhistische Wahrheit lehren, wenn er oder sie hundert Jahre alt ist, wenn er oder sie beim Studium des Buddhismus noch nicht so weit ist wie ich."

Es hat keine Bedeutung, ob ein Mensch alt ist oder nicht, wenn er tatsächlich die Wahrheit erlangt hat. Daher hatte Meister Joshu entschieden, dass er bei einem Menschen, der bei der Wahrheit angekommen war, unbedingt den Buddhismus erlernen würde, auch wenn dieser erst sieben Jahre alt war und er so unter einem sehr jungen Menschen lernen würde. Meister Joshu wollte auch einem Menschen, der bereits einhundert Jahre alt war, ohne Zögern den Buddhismus lehren, wenn er oder sie die buddhistische Wahrheit nicht erlangt hatte. Wir können daher sagen, dass es nicht von großem Wert ist, ob wir jung oder alt sind, dass es aber von größter Wichtigkeit in unserem menschlichen Leben ist, ob wir die buddhistische Wahrheit erlangt haben oder nicht.
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5. Die Niederwerfung vom Zen-Meister Shikan und das Streben nach dem Dharma unter der Nonne Matsuzan Ryonen sind ausgezeichnete Beispiele für einen entschlossenen Geist und die Reinheit, die von den Schülern späterer Zeiten nachgeahmt werden sollten. Wir können sagen, dass er alle Hindernisse aufgebrochen hat, große und kleine.

Grundprinzip: Obgleich Meister Kankei Shikan ein erwachsener Mönch war, wurde er Schüler der Nonne Matsuzan Ryonen. Dies verdeutlicht, dass diese Nonne ganz ausgezeichnet im Studium des Buddhismus war und dass der Wille zur Wahrheit bei Meister Kankei Shikan außerordentlich stark war. Wir können daher sagen, dass die Beispiele von Meister Kankei Shikan und Matsuzan Ryonen hervorragend sind wegen ihrer Einheit und Klarheit und wir sollten dies außerordentlich hoch schätzen.

Es ist überhaupt nicht von Bedeutung, ob wir Mann oder Frau und ob wir alt oder jung sind. Aber es ist für die Menschen eine außerordentlich wichtige Tatsache, ob sie bei der höchsten Wahrheit angekommen sind oder nicht.
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6. Daher sollte auch heute ein bestimmter Mönch gefragt werden, der den Dharma erlangt hat, wenn die Stelle eines Meisters oder eines Meister-Assistenten frei ist, ob er diese Aufgabe übernimmt. Es gilt auch, wenn ein Mönch alt an Jahren und Erfahrung ist, folgendes: Welche Bedeutung hat dies alles, wenn er den Dharma wirklich erlangt hat? Der Leiter der Mönche muss immer auf seinen klaren Augen aufbauen (können).

Grundprinzip: Auch heute sollte eine Nonne, die den Dharma erlangt hat, gefragt werden, ob sie die Stelle eines Meisters oder eines Meister-Assistenten, die frei ist, übernehmen will. Selbst wenn ein Mönch im fortgeschrittenen Alter ist und entsprechende Erfahrungen hat, ist es nicht angemessen für ihn, dass er als möglicher Nachfolger eine wertvolle Position im Tempel einnimmt, wenn er den Dharma nicht erlangt hat. Es ist für einen Leiter eines Tempels immer notwendig, dass er in dem klaren Zustand (von Körper und Geist) angekommen ist und die Wahrheit erlangt hat.

In der sozialen Gesellschaft gibt es die übliche Neigung, dass Männer höher als Frauen eingeschätzt werden, aber in der buddhistischen Gesellschaft sollten sich Männer und Frauen an ihrer Gleichberechtigung im täglichen Leben erfreuen. Bei dieser Frage kann eine Frau manchmal die Stellung eines Tempel-Meisters übernehmen. Umgekehrt ist es in einer solchen Situation für einen Mann nicht immer angemessen, Meister des Tempels zu werden, selbst wenn er schon lange Mönch ist.

7. In Bezug auf das Erlangen der Wahrheit gilt, dass Männer und Frauen die Wahrheit erlangen, und wir sollten jeden einzelnen Menschen ganz hoch schätzen, der den Dharma erlangt hat. Diskutiert nicht über Männer und Frauen. Dies ist die (höchste und) feinste Dharma-Ebene des Buddhismus.

Grundprinzip: Das Erlangen der Wahrheit steht sowohl Männern als auch Frauen offen und daher sollten wir den bestimmten Menschen schätzen, der das Gesetz des Universums erlangt hat, ganz gleich, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt. Wir sollten überhaupt niemals darüber diskutieren, ob es ein Mann oder eine Frau ist. Uns sollte klar sein, dass dieses Grundprinzip genau das höchste Kennzeichen des Buddhismus ist.

In der menschlichen Gesellschaft schätzen wir historisch gesehen Männer sehr viel mehr als Frauen. Aber eine solche Ungleichheit von Männer und Frauen hat ihre Ursache eher in den früher ökonomisch knappen Bedingungen der menschlichen Gesellschaft, und daher sollte diese (unsinnige) Situation schrittweise verbessert werden. Sie sollte sich auch an die jetzigen ökonomischen Bedingungen anpassen, die besser werden. In den buddhistischen Gruppen sollten wir sehr viel Sorgfalt darauf verwenden, um uns bei unseren Bemühungen an das jeweils Bessere anzupassen.
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8. Wenn (ein Mensch) den Dharma praktiziert und von dem Buddha-Dharma redet, führt auch ein Mädchen von nur sieben Jahren als Lehrerin die vier Gruppen (Mönche, Nonnen, Männer und Frauen als Laien), sie ist die wohlwollende Mutter aller Lebewesen.

Grundprinzip: Wenn ein Mensch das Gesetz des Universums praktiziert und von Gautama Buddhas Lehren redet, ist auch ein Mädchen von sieben Jahren eine leitende Lehrerin für die vier Gruppen, nämlich Mönche, Nonnen sowie Männer und Frauen als Laien und sie ist die wohlwollende Mutter aller Lebewesen.

Ob es sich um einen alten oder jungen Menschen oder einen Mann oder eine Frau handelt, hat für uns keine Bedeutung, wenn er ein guter Lehrer von Gautamas Buddh-Dharma ist. Das Wichtigste ist ein guter buddhistischer Lehrer zu sein, der den Zuhörern die Lehre Gautama Buddhas sehr gut vortragen kann.
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9. Ein anderes Beispiel: Seit den alten Zeiten sind Frauen in Japan und China (große) Kaiserinnen gewesen. Das ganze Land ist im Besitz einer solchen Kaiserin und alle Menschen werden ihre Bürgerinnen und Bürger. Die Wertschätzung bezieht sich dabei nicht auf ihre Person, sondern gilt der Stellung (und Aufgabe). In gleicher Weise wurde eine Nonne nicht als bestimmte Person geschätzt, sondern sie wurde nur dafür geachtet, dass sie die Wahrheit und den Dharma erlangt hatte.

Grundprinzip: In einem anderen Beispiel sind Frauen seit den alten Zeiten in Japan und China Kaiserinnen gewesen, und in diesem Fall gehörte das ganze Land der Kaiserin. Alle Menschen sind ihre Staatsbürgerinnen und Staatsbürger. Aber so etwas hat sich nicht als Wertschätzung für die individuelle Person ereignet, sondern ist die Achtung und Wertschätzung für ihre Stellung. In gleicher Weise wird im Falle einer Nonne nicht die individuelle Person geschätzt, sondern sie wird deshalb so außerordentlich anerkannt, weil sie die Wahrheit erlangt hat.

Die Achtung und Wertschätzung einer Nonne bezieht sich nicht auf sie als individuelle Person, sondern darauf, dass sie die Wahrheit erlangt hat. Wir sollten daher alle Nonnen hoch wegen der Erlangung der Wahrheit schätzen und nicht nur deswegen, weil sie überhaupt buddhistische Nonnen sind.
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10. Weiterhin schauen heute außerordentlich törichte Menschen häufig auf die Frauen, weil diese Objekte ihrer sexuellen Begierden sind, ohne dass sie ihre Vorurteile bisher korrigiert haben. Schüler Buddhas sollen nicht so handeln. Wenn alles, was Gegenstand der sexuellen Gier werden kann, abgelehnt und gehasst wird, müssten dann nicht auch alle Männer gehasst werden? In Bezug auf die Ursachen und Bedingungen beschmutzt zu werden, kann sowohl ein Mann als auch eine Frau das Objekt sein. Es könnte weiterhin weder ein Mann noch eine Frau ein solches Objekt sein, sondern es könnten auch Träume, Fantasien und Blumen im Raum das Objekt sein.

Grundprinzip: In der heutigen Zeit schauen außerordentlich törichte Menschen auf die Frauen, ohne dass sie bisher ihre Vorurteile richtig gestellt haben, und sehen diese nur als Objekt sexueller Begierden an. Für uns als Schüler von Gautama Buddha gilt, dass wir niemals so töricht sein sollten.

Wenn alles verachtet wird, was Ursache und Bedingung dafür ist, beschmutzt zu werden, gilt folgendes: Sollten wir auch einen Mann hassen, weil die Möglichkeit besteht, dass er das Objekt sexueller Gier werden kann? Sowohl Männer als auch Frauen können in der Tat das Objekt sexueller Begierde werden. Darüber hinaus kann alles Mögliche das Objekt sexueller Gier werden, nicht nur Männer und Frauen, sondern auch Träume oder Truggebilde und sogar Blumen im Himmel. Diese alle können unter Umständen zum Gegenstand der sexuellen Gier werden.
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11. Im Allgemeinen sollten wir lernen ganz klar (die Wirklichkeit) zu verstehen, welchen Umständen wir auch immer begegnen. Wenn wir nur lernen Angst zu haben oder (vor den Umständen) zu fliehen, ist dies nur die Lehre und Praxis der Shravaka des kleinen Fahrzeugs.

Grundprinzip: Allgemein gesprochen gilt, dass es notwendig für uns ist, die Verhaltensweisen zu vervollkommnen, um die Umstände des Lebens positiv zu klären, insbesondere, wenn wir die Möglichkeit nutzen, dass wir die (wichtigen) Zusammenhänge genau betrachten können. Wenn wir nur die gewöhnlichen Verhaltensweisen haben, aus Furcht vor den Umständen zu fliehen, haben wir nur Lebensweise der Lehren und das Verhalten von Buddhisten, die zu den Hinaya-Shravaka gehören.

Wenn wir auf bestimmte Umstände treffen, ist es für uns nicht angemessen, nur einfach zu fliehen, weil wir Angst haben, sondern es ist für uns sehr wichtig, die wahre Situation und deren Umstände zu untersuchen, ohne davonzulaufen. Bei den Hinaya-Buddhisten, die Shravakas genannt werden, ist es üblich, Angst zu haben und vor bestimmten Umständen zu fliehen. Aber wir als Mahayana-Buddhisten sollten auf solche Umstände positiv reagieren, um die wirkliche Situation des Universums unmittelbar kennen zu lernen.
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12. Welche Orden hat keine Nonnen, keine Frauen und hat nicht acht verschiedene Wesen? Wir sollten niemals hoffen, ein so genanntes Heiligtum zu besitzen, das in Bezug auf die Reinheit den buddhistischen Orden des Tathagatas Lebenszeit übertrifft, weil sie die Sphäre der himmlischen Dämonen ist. Es gibt keine Unterschiede in der Form des Dharma bei den (verschiedenen) buddhistischen Orden, nicht in dieser Welt oder in anderen Richtungen, nicht bei den tausend Buddhas der drei Zeiten. Wir sollten erkennen, dass (ein Orden) mit davon verschiedenen Merkmalen kein buddhistischer Orden ist.

Grundprinzip: Es gibt überhaupt keine (wirklich) buddhistische Organisation, die sich weigert, Nonnen zu haben und es gibt überhaupt keine buddhistische Organisation, die Frauen ablehnt. Gleichzeitig wird gesagt, dass ein buddhistischer Orden immer die acht Arten von wunderbaren Wesen hat. Daher ist es für uns völlig sinnlos, die Existenz von Frauen in buddhistischen Organisationen abzulehnen oder zu verleugnen. Wir sollten niemals die Existenz einer buddhistischen Organisation unterstellen, die höher ist als bei Gautama Buddha. Derartige Organisationen mögen nämlich solche von Dämonen sein. Die allgemeinen Regeln in buddhistischen Organisationen sind sicher im ganzen Universum vollständig gleich und sie können daher keine Unterschiede in dieser oder in einer anderen Welt aufweisen. Sie sind vollständig gleich in tausenden von buddhistischen Orden in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wir sollten in aller Klarheit daran denken, dass eine Organisation, die eine andere Ordnung als im Buddhismus hat, niemals überhaupt ein buddhistischer Orden sein kann.

Aus diesem Grund sollten wir niemals behaupten, dass irgendeine buddhistische Organisation die ewige Regel des Buddhismus durch eine Nonne oder durch eine Frau verletzt.

1 Kommentar:

adam hat gesagt…

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